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FOTO-Freigaben - Hallo, die Fotofreigaben sollen nicht öffentlich sein. Daher dürfen Sie nicht in den Quellen liegen. Bitte dazu RedAA 02.1 lesen!!!! Ich habe alle Eure Bildnachweise aus den Quellen geholt.... Katja Winkelmann
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Redaktion
Redakteur
Experte Industrie/DL
Experte Hochschule
Experte Gremien
Experte BeratungThomas Reger
Relevanz des Themas
WGNWGVERFFERTTRANS

2

3

1

1

0

 Legende ...

Relevanz des Themas nach VDI Richtline MT 3922 Blatt 2 zur Kompetenzfeststellung von Energieberatern für die einzelnen Beraterprofile .

je höher die Zahl, desto höher wird die Relevnz eingeschätzt

Betrifft Beraterprofil :

WG= Wohngebäude
NWG= Nichtwohngebäude
FERT = Fertigungstechnik
VERF = Verfahrenstechnik
TRANS = Transport von Waren, Personen, Energie sowie Lagerhaltung und Speichung

letzter CheckSeitenstatusHaftungshinweise
2020/05/14

CHECK

 Haftungshinweise ...

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8. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Dieser Haftungsausschluss/Disclaimer ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Quelle: Haftungsausschluss.org , Disclaimer Vorlage , dem Anwalt aus Karlsruhe & das Datenschutzgesetz






Inhalt dieser Seite


 



Knowledge-Thema dieser Seite

Als Gebäudeautomation (GA) bezeichnet man die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Optimierungs- und intergraler Regelungstechnik in Gebäuden. Sie ist damit ein wichtiger Bestandteil des technischen Facilitymanagements. Ziel ist es, Funktionsabläufe, wie Beheizung, Kühlung und Lüftung, anhand des Ist-Zustandes und vorgegebenen Parametern gewerkeübergreifend selbstständig (automatisch), durchzuführen oder deren Bedienung bzw. Überwachung zu vereinfachen.



(Bildquelle: https://www.ba-online.info/2480-0-Nachhaltige+Gebaeude+nur+mit+Gebaeudeautomation.html, Berechtigung: ausstehend)


Basis - Knowhow - Listings




Ausgangssituationen / Stories

 Stories sind ...

Die wiki Knowledge-Seiten werden im Rahmen des agilen Managements der Redaktion in Sprints erstellt und ergänzt. Den Sprints liegt immer eine Story mit einem Anwendungsfall (use-case) zugrunde.
Hierbei formulieren die Redakteure oder Leser oder Experten eine Situation, in der es um eine technische Abwägung/ Optimierung (insbesondere zur Steigerung der Energieeffizienz) geht. Es wird versucht einen User-Nutzen zu formulieren und umzusetzen. Dieses Vorgehen berührt wie in der Realität in der Regel mehrere Seiten dieses wikis. Hier finden Sie die "Stories" und im Folgenden die zugehörigen Grundsatzüberlegungen.

 Story 1: Allgemeine Betrachtung von Gebäudeautomationen
Auf dieser Knowledge-Seite wird das Thema Wärmepumpe behandelt. Die Hintergrundsituation dazu wurde nicht konkretisiert und bezieht sich auf ein allgemeines Szenario.

Wenn Sie "Ihre Story"/ Ihren Anwendungsfall noch nicht gefunden haben, können Sie uns gerne eine "Aufforderung zur Erweiterung" unter unserer Support Seite support.denbag.de senden.



Grundsatzüberlegungen / zu bedenkende "Knackpunkte"

 Knackpunkte sind ...

Passend zu den oben genannten Stories (Anwendungsfällen) muss man einige grundsätzliche Überlegungen anstellen, um die Aufgabe zu lösen.
In diesem Abschnitt werden die wesentlichen Aspekte aufgelistet, die man betrachten sollte. Diese Aspekte werden nur "gelistet" und nicht in aller Form beschrieben. Das wiki ist kein weiterer Leitfaden, sondern nur eine Zusammenstellung von Wissen mit Hinweisen auf Leitfäden. Für weitere Informationen werden dazu Links in andere Seiten des wiki oder in das Internet angegeben (siehe Hintergrundinformationen).

 Knackpunkte zu Story 1: "............" ...

Vorgehen bei der Optimierung der Gebäudeautomation:

  • Analyse des Ist-Zustandes
    1. Art der Energieträger/ Infrastruktur (z.B. Gas, Öl)
    2. Gebäudebelegung (Schule, Büro, Fertigungshalle)
    3. Bei Bestandsgebäude: 

       Arten der vorhandenen Steuerungs- und Regelmöglichkeiten prüfen
      • Zeitabhängige Regelung
      • Anwesenheitsabhängige Regelung
      • Bedarfsabhängige Regelung
      • limitgesteuerte Regelung
      • tarifgesteuerte Regelung

      der vorhandenen Steuerungs-/Regelungsmöglichkeiten der Anlagen prüfen

  •  Sensoren
    • geeignete Anzahl
    • geeignete Messstelle
    • notwendige Messgenauigkeit

    zur Messung von Temperaturen einbauen und mit Gebäudenutzung vergleichen

  • Einsparpotentiale prüfen

Weitere Optimierungspunkte:

  •  Heizungssteuerung/ -regelung
    • Umgebungstemperatur T [°C]
    • Fenster- Türenstellungserfassung
    • Relative Luftfeuchtigkeit φ [%]
    • Anwesenheitserfassung
  •  Raumklimatisierung
    • Umgebungstemperatur T [°C]
    • Fenster- Türenstellungserfassung
    • Relative Luftfeuchtigkeit φ [%]
    • Anwesenheitserfassung
  •  Lichtsteuerung
    • Beleuchtungsstärke Ev [lx]
    • Jalousie-, Markisenstellung
    • Anwesenheitserfassung
  •  Smart-Metering
    • Leistungszustände P [kW]
    • Verbräuche W [kWh]
    • Stromkosten k [€/ kWh]

Wenn Ihnen hier Grundsatzüberlegungen (Knackpunkte) fehlen, die Sie für unabdingbar einstufen und die ein guter Energieberater (nicht Fachplaner) wissen sollte, können Sie uns gerne eine "Aufforderung zur Erweiterung" unter unserer Support Seite support.denbag.de senden.



statische Einflussfaktoren

 Einflussfaktoren werden zur Berechnung der Energieeffizienz und zum Nachweis der Verbesserung benötigt. ...

Einflussfaktoren werden zur Berechnung der Energieeffizienz und zum Nachweis der Verbesserung benötigt.

Statische Energieeinflussfaktoren sind systemimmanente Faktoren. Sie bilden die energetische Ausgangsbasis und bleiben bei der Betrachtung unverändert (z.B. eingebauter Motor, Dämmstärke eines Gebäudedachs).
Sie finden hier typische, system-immanente Einflussfaktoren auf optimale Betriebsbedingungen. Dies sind zu untersuchende Faktoren, die den Energieverbrauch des Systems beeinflussen. Sie können i.d.R. nur durch Umbau, Austausch, Änderungen in der Steuerung oder Regelung etc. verändert werden. mehr ...


Weitere Informationen zum Begriff siehe  Glossar

wichtige, statische Einflussfaktoren zur Berechnung und Bewertung der Energieeffizienz, für valide Vergleichsrechnungen und zum Nachweis der anlagenseitigen Verbesserung

BezeichnungTyp. Werte

Definition / wird ermittelt durch

WGNWGFERTVERFTRANS
Gebäudenutzung/-belegung
  • Nutzungsdauer [h]

Gebäudeisolierung/-hülle


  • Wärmeverluste pro Fläche [W/m2]

Beleuchtung

Anlagengegebenheiten (z.B. Abwärme durch Fertigungsanlagen)
  • Abwärme [W]

 Legende ...

ExpertenwissenWGWohngebäude

BasiswissenNWGNichtwohngebäude

für dieses Profil nicht relevantFERTFertigungstechnik


VERF
Verfahrenstechnik


TRANSTransport, Waren, Personen, Energie, Speichung

Wenn Ihnen hier wesentliche statische Einflussfaktoren fehlen, die Sie für unabdingbar einstufen und die ein guter Energieberater (nicht Fachplaner) wissen sollte, können Sie uns gerne eine "Aufforderung zur Erweiterung" unter unserer Support Seite support.denbag.de senden.



Dynamische Einflussfaktoren


 Einflussfaktoren werden zur Berechnung der Energieeffizienz und zum Nachweis der Verbesserung benötigt. ...


Seitenanfang






wichtige, zu messende dynamische Einflussfaktoren

BezeichnungTyp. Werte

Definition / wird ermittelt durch

WGNWGFERTVERFTRANS

Anzahl der Personen im Gebäude



Außentemperatur T(t) [°C]



Tageslicht


  • Einstrahlungswinkel
  • Sonnenaufgang- und untergang

Veränderliche Anlagengegebenheiten (z.B. Abwärme)

Wartungs- und Instandhaltungsintervalle [s]

Zustandsparameter der Luft

  • Relative Luftfeuchtigkeit φ(t) [%]
  • Absolute Luftfeuchtigkeit
  • Taupunkttemperatur
  • Enthalpie (Energiegehalt der Luft)

Dynamische Komponenten der Gebäudehülle



  • offene Türen
  • offene Tore
  • Verkehr (in der Logistik)

 Betrieb gewisser Anlagen in der Nebenzeit
Dadurch können Stromspitzen vermieden werden.


 Legende ...

ExpertenwissenWGWohngebäude

BasiswissenNWGNichtwohngebäude

für dieses Profil nicht relevantFERTFertigungstechnik


VERF
Verfahrenstechnik


TRANSTransport, Waren, Personen, Energie, Speichung

Wenn Ihnen hier wesentliche dynamische Einflussfaktoren fehlen, die Sie für unabdingbar einstufen und die ein guter Energieberater (nicht Fachplaner) wissen sollte, können Sie uns gerne eine "Aufforderung zur Erweiterung" unter unserer Support Seite support.denbag.de senden.



Weitere Typische Kennzahlen, Erfahrungswerte

 Einflussfaktoren werden zur Berechnung der Energieeffizienz und zum Nachweis der Verbesserung benötigt. ...

Glossar
Seitenanfang








ArtBezeichnungTyp. Werte / ErfahrungWGNWGFERTVERFTRANS
ERF

Erf.: Bei Lüftungsanlagen: zu hoher Frischluftanteil

Luftqualitätsfühler sollen den Anteil minimieren

ERFErf.: Wärme- und Kälteregelung ist gleichzeitig vorhanden
Totzeiten anpassen, um die gegenseitige Aufhebung zu vermeiden


ERFErf.: Heizung läuft obwohl keine Wärmeanforderung vorlieg Bedarfsgerechte Regelung von Heizkreis und Heizung


ERF

Erf.: Die Heizungspumpensteuerung wird teilweise in kleinen Wohngebäuden außerhalb des Heizkessels verbaut und  nicht geregelt

Bedarfsgerechte Steuerung und Regelung





ERF

Erf.: Die Heizungspumpen fördern zu viel Wärme, sodass die Vorlauftemperatur oft der Rücklauftemperatur entspricht, was meistens ein Problem des hydraulischen Abgleichs ist.

Heizungspumpe auf optimale Temperatur regeln




ERFErf.: Ganztagsbeleuchtung, obwohl das Tageslicht ausreicht
Tageslicht-/Nutzungsabhängige Regelung durch im Gebäude flächendeckend verteilte Sensoren




ERF

Erf.: Rechtzeitige Aktivierung der Beschattung (Jalousie) regeln.







ERFErf.: Die Senkung der Vorlauftemperatur um 3°C resultiert in der Senkung der Raumtemperatur um ca. 1°C.





ERF

Erf.: Bedarfsorientierte Zu- und Abschaltung sonstiger Verbraucher







 Legende ...

ExpertenwissenWGWohngebäudeERFErfahrungswerte

Erfahrungswerte sind so gemeint, wie der Name es sagt: es sind Werte aus der beruflichen Praxise.

BasiswissenNWGNichtwohngebäudeEnPI

EnPI (Energy Performance Indicator, Energieleistungskennzahl)

für dieses Profil nicht relevantFERTFertigungstechnikKNZKennzahl


VERF
VerfahrenstechnikAnm.:



TRANSTransport, Waren, Personen, Energie, SpeichungAnm.:Wir geben bei diesen Werten nur wenige Quellen an, da wir diese Werte mehrfach gefunden und mit Experten besprochen haben.


Wenn Ihnen hier wesentliche Erfahrungswerte, Kennzahlen oder Daten fehlen, die Sie für unabdingbar einstufen und die ein guter Energieberater (nicht Fachplaner) wissen sollte, können Sie uns gerne eine "Aufforderung zur Erweiterung" unter unserer Support Seite support.denbag.de senden.





 


Hintergrundinformationen - Leitfäden - Datenquellen

In den Hintergrundinformationen haben wir Datenquellen, Leitfäden, Web-Links, Fachinformationen aufgeführt, die uns als hilfreich bei unseren Recherchen aufgefallen oder von unseren Experten empfohlen worden sind. Sie werden ergänzt um Hinweise auf weitere Seiten in diesem wiki, ggf. Anmerkungen der Redaktion zur Seite sowie Hinweise auf notwendige Regelwerke, die ggf. zu beachten sind.




 



Funktionen:


  •  Regelungsfunktionen
    • Automatisches, zeitgesteuertes oder temperaturgesteuertes (eventuell auch nach anderen Raumparametern gesteuert) Einschalten von Verbrauchern

    • Zeitgeschaltete Veriegelung der Türschlösser
    • Jalousie-, Markisen- und Fensterfunktionen
    • Lichtszenen (indirekte Beleuchtung zum Fernsehen, Essenbereichen)
    • Heizungsregelung
    • Gartenbewässerung (anhand der Verdunstung des Vortages oder der Bodenfeuchtigkeit)
    • Katzenklappe mit RFID-Chip
  •  Sicherheitsfunktionen
    meist kein Einfluss auf Energieverbrauch, sind jedoch Geräte zur Messung elektrischer Größen enthalten können diese für Smart Metering o. das Energiemanagement in Frage kommen
    • Einbruchsmeldung (Fensterkontakte können mit in die Heizungs- und Lüftungssteuerung einbezogen werden)
    • Schaltzustandsüberwachung und -steuerung (Abschalten von Verbrauchen z.B. Herd, Steckdosen)
    • Rauchmeldung
    • Brandmeldung
    • Kleinkindüberwachung
    • Stromkreisüberwachung (Kurzschlüsse, defekte Verbaucher, Überlastungen, Änderungen des Verbraucherverhaltens)
    • Überwachungsmöglichkeit (Fernüberwachung)
    • Meldung von Wasserlecks und Überschwemmung
    • Meldung von fehlerhaften Kühlgeräte
    • Meldung von Überhitzungen

    • Meldung von drohender Vereisung

  •  Energiemanagementfunktionen
    • Smart Metering
    • Intelligents Smart-Smart Metering (Überwachung (Verbraucher, Haus): Leistungszustände, Verbrauch, Kosten (aktuelle Daten))
    • psychlogisches Energiemanagement (aktuelle Leistung, Kosten, Verbrauch, Visuallisierung: Jahr, Tag)
      • aktives Energiemanagement
        • Infos zu nicht abgeschalteten Verbrauchern
        • Infos zu hohen Soll- und Ist-Werten z.B. Temperaturen
      • Passives Energiemanagement
        • integrierte Gebäudeautomation
        • tarifgesteuertes Schalten von Verbrauchern
        • limitgesteuertes Schalten von Verbauchern
        • automatisch angepasste Sollwert-Temperaturen
  •  Multimediafunktion
    Vernetzen von Audio, Internet, Video, TV, Telekommunikation etc.
  •  Dokumentationsmanagementsystem
    CMS: Content Management System
    • Zentrale Speicherung der Daten (z.B. Schaltpläne, Anlagendokumentation, Gebäudegrundrisse)
    • personaliserte und situationsabhängige Ausgabe von Daten
    • Benutzerverwaltung



Strukturierung der Gebäudeinformationssysteme (nach Verteilung der Steuerung):


  •  Zentral
    • System mit Zentraler Auswerteinheit
    • Sensoren und Aktoren mit einer oder mehreren Zentralen verbunden
    • Funktion: Sensor löst aus → Zentrale wertet aus → Aktor wird angesteuert
    • Vorteile:
      • alle Zustände in der Zentrale zur Auswertung gebündelt
      • In der Industrie noch weit verbeitet
      • können schnell geladen und verändert werden (aus Programmierer Sicht)
    • Nachteile:
      • Ausfall der Zentrale führt zum Ausfall des Gesamtsystems, Fehler schwer detektierbar (auffangbar durch Redundanz)
  •  Dezentral (intelligente Systeme)
    • jede Komponente hat eigenen Controller
    • Bessere Flexibilität durch Integration mehrerer dezentraler Bussysteme
    • Vorteile:
      • Ausfall einzelner Teilnehmer führt nicht zum Ausfall des Gesamtsystems
    • Nachteile:
      • erhöhte Kosten
  •  Halbzentral
    Vernetzung von mehreren zentralen Systemen (Aufteilung z.B. Etagenweise)

Energiedatenerfassung:


  •  Manuelle Datenerfassung
    Die manuelle Datenerfassung beinhaltet das regelmäßige Ablesen von Energiezählern und die Darstellung der Daten in beispielsweise Exceltabellen.
  •  Automatisierte Datenerfassung

    1. zyklische Erfassung der Ist-Zustände in Datenbanken
      1. Energieverbrauch
      2. Temperaturen (Thermostate, Wärmemengenzähler)
      3. Wetterdaten
      4. Abfragen der Wetterstationen über das Internet
      5. dezentrale Untersuchung zwischensteckerbasierter Stromverbrauchsaufnahmen
      6. Datenbeschaffung vom Energieversorgungsunternehmen
      7. Zustandskalender zur Raumnutzungsüberwachung
    2. Verarbeitung der Daten (intelligente Komponente)
      1. Hinweissysteme für Störfälle

        • Ampelsystem
        • Popups
        • Textuelle Nachrichten
    3. Auswertungen und visuelle Darstellung der Daten
      1. Psychologische Energiemanagement

        • Überwachung der Verbräuche und Kosten 
          • gesamt und einzelner Verbraucher
          • Dargestellt als Balkendiagramm für Tag, Woche und Jahr
          • Jahre vergleichbar
          • Energieträger werden dabei separiert
        • Interpretation der Auswertungen für den Kunden schwer → Beratung notwendig


Aufgaben der Gebäudeautomation in drei Schichten eingeordnet (Automatisierungspyramide):

Im Zuge der Technologisierung wird die Pyramide langsam abgelöst, da Intelligenzen auch schon teilweise in unterster Ebene aufzufinden sind.

  •  Leitebene
    • Komponenten: Tablets, Monitore
    • Aufgabe: Visualisierung, Bedienung und Ausgabe von Störmeldungen des Gebäudes
  •  Automationsebene (Prozessebene)
    • Komponenten: Controller, Logikmodule, Verknüpfungsbausteine, Prozess-, Zellbus
    • Aufgabe: Steuerung und Regelung aller Anwendung
  •  Feldbusebene
    • Komponenten: Sensoren, Aktoren, Systemkomponenten (Gateways), Feldbus
    • Aufgabe: Weitergabe der Signale der Sensoren an die höhere Ebene, Empfangen Signale aus der höheren Ebene → Steuerung
  •  (konventionelle Elektroinstallation)
    • Hausanschluss (Strom, Wasser, Netzwerk, TV)
    • Zählerplatz
    • Stromkreisverteiler u. Sicherungseinrichtungen (Ausschlaggebend für Art der Installation (direkt o. nachgerüstet) und Art der GA)
    • Kabel und Leitungen
    • Dezentrale Stromkreisverteiler
    • Kabelkanäle
    • Schalter, Steckdosen, Strom- und Lichtanschlüsse
    • Kommunikationseinrichtungen
    • Netzwerkeinrichtungen
    • Multimediaeinrichtungen

Auswahl eines GAS (Kapitel Systemvergleich, Zusammenfassung)


  • Abdeckung der Gewerke (Schatten, Temperatur, Licht) und Funktionalitäten (Sind alle Funktionen zur Realisierung von Energieeinsparungen enthalten?)
  •  Einspareffekt bei Heizungs- und Lüftungstechnik nur durch Kooperation der Anbieter der Gewerke Elektro und Sanitär realisierbar, da die Systeme entsprechende Funktionen mitbringen müssen (meist Gateways benötigt)
  • Die Entscheidung zwischen der Verwendung von Funksystemen oder verdrahteten Systemen hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.
  • Wichtig: Vermeidung von proprietären Systemen




Anmerkungen der Redaktion

Sie finden hier knappe Hinweise und Anleitung für den Leser, die aus Sicht der Redakterue und/oder Experten unbedingt auf diese Seite gehören, da sie nicht in den folgenden Hintergrundinformationen einfach zu finden sind oder zur Erläuterung des Know-How-Listings als wichtig eingestuft wurden. ... Seitenanfang





Leitfäden, Web-Seiten und andere Fachinformationen

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Die Link-ID dient zur Identifizierung der Literaturstellen/Datenquellen/des Link-Datensatzes. Die Spalte Gegenstand nutzt der Redakteur, um Tabellen mit vielen Informationsquellen übersichtlicher und strukturiert zu gestalten. Die Spalte Linkliste enthält die Links, die in das web führen. Wenn der Adressat "Energieberater" erscheint, handelt es sich um Quellen, die überwiegend Basiswissen vermitteln. Wenn der Adressat "Experten" oder "Planer" erscheint, handelt es sich um Quellen, die überwiegend vertiefende oder detaillierte Informationen enthalten, die man für eine Auslegung benötigt. Das "Datum der Quelle" gibt an, wie alt der Artikel/ die Information ist. Hier ist entweder das Datum gemeint, an dem der Redakteur zum ersten mal diesen Inhalte gefunden hat oder sogar das Datum, das der Urheber der Seite angegeben hat. Im Kommentar finden Sie dann Hinweise, was auf der verlinkten Seite nach Meinung der Redaktion inhaltlich zu erwarten ist. Zum Schluss sehen Sie noch in der Spalte "letzter Check", wann ein Redakteur zuletzt diese Quelle überprüft hat. 



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Betroffene Regelwerke

Die folgende Liste enthält einige für die Energie-Effizienzberatung zu diesem Knowledge-Thema zu berücksichtigende Normen und Rechtsvorschriften mit kurzer Erläuterung durch unsere Experten und Redakteure. Sie richtet sich nur an Energieberater. Planer sollten "ihre" Regelwerke kennen und über sie verfügen. Die Nennung der Regelwerke beschränkt sich auf die für einen Energie­berater zu wissenden, regelnden oder einschränkenden Anforderungen, die bei der Analyse und Grobplanung von Einsparpotentialen zu bedenken sind Seitenanfang




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